noumenon

(redirected from An sich)
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Related to An sich: noumenal, noumena, Das ding an sich

nou·me·non

 (no͞o′mə-nŏn′)
n. pl. nou·me·na (-nə)
In the philosophy of Kant, an object as it is in itself independent of the mind, as opposed to a phenomenon. Also called thing-in-itself.

[German, from Greek nooumenon, from neuter present passive participle of noein, to perceive by thought, from nous, mind.]

nou′men·al (-mə-nəl) adj.
American Heritage® Dictionary of the English Language, Fifth Edition. Copyright © 2016 by Houghton Mifflin Harcourt Publishing Company. Published by Houghton Mifflin Harcourt Publishing Company. All rights reserved.

noumenon

(ˈnuːmɪnən; ˈnaʊ-)
n, pl -na (-nə)
1. (Philosophy) (in the philosophy of Kant) a thing as it is in itself, not perceived or interpreted, incapable of being known, but only inferred from the nature of experience. Compare phenomenon3 See also thing-in-itself
2. (Philosophy) the object of a purely intellectual intuition
[C18: via German from Greek: thing being thought of, from noein to think, perceive; related to nous mind]
ˈnoumenal adj
ˈnoumenalism n
ˈnoumenalist n, adj
ˌnoumeˈnality n
ˈnoumenally adv
Collins English Dictionary – Complete and Unabridged, 12th Edition 2014 © HarperCollins Publishers 1991, 1994, 1998, 2000, 2003, 2006, 2007, 2009, 2011, 2014

nou•me•non

(ˈnu məˌnɒn)

n., pl. -na (-nə).
something that can be the object only of a purely intellectual, nonsensuous intuition.
[1790–1800; < Greek nooúmenon a thing being perceived, n. use of neuter of passive present participle of noeîn to perceive]
nou′me•nal, adj.
Random House Kernerman Webster's College Dictionary, © 2010 K Dictionaries Ltd. Copyright 2005, 1997, 1991 by Random House, Inc. All rights reserved.

noumenon Kantianism.

1. that which can be the object only of a purely intellectual, nonsensuous intuition, the thing-in-itself (Ding an Sich).
2. an unknowable object (as God), the existence of which is not capable of proof. — noumenal, adj.
See also: Philosophy
-Ologies & -Isms. Copyright 2008 The Gale Group, Inc. All rights reserved.
ThesaurusAntonymsRelated WordsSynonymsLegend:
Noun1.noumenon - the intellectual conception of a thing as it is in itself, not as it is known through perception
cognitive content, mental object, content - the sum or range of what has been perceived, discovered, or learned
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Letztlich hat fur Barbaric die harmonische Ordnung der Weltseele--zu deren musikalischem Hintergrund er auch einige Uberlegungen entfaltet --ihren Ursprung "in den Schwingungen der allem Leben zugrunde liegenden Urbewegung, die an sich ordnungs--und regellos ist, aber durch die Zahl und die auf ihr beruhenden mannigfaltigen Analogieverhaltnisse zum Teil geordnet werden kann" (78).
(7) So sah Eggebrecht die.,eigenartige Situation der musikalischen Terminologie, vielleicht nicht nur gegenuber der Philosophie, sondern auch gegenuber anderen, der Musik benachbarten kulturgeschichtlichen Disziplinen" in der.,doppelte [n] Uberlieferung musikalischer Gegenstande, primar im Notenbild (wo sie bereits, an sich vorhanden" vorhanden sind), sekundar als sprachlicher Ausdruck":
Viele sprangen schnell auf diese Argumentationslinie auf und so taucht seit der Hochphase der Diskussion um den Beitritt im Jahr 2003 in jeder Debatte um eine EU-Erweiterung an sich und naturlich in Diskussionen uber den Beitritt der Turkei im Besonderen der Begriff der europaischen Identitat und der gemeinsamen europaischen Werte auf.
Wenn also die Philosophie nicht ohne Quellen und Voraussetzungen ist, die sie berucksichtigen und sie in jedem Augenblick auch vor den Augen halten muss, kann sie nicht in einer Totalitat an sich selbst geschlossen sein.
Trotz seiner prominenten Rolle bleibt der Mr-rh auffallend anonym und in seinem konkreten Wesen wenig greifbar--so klar der Name in seiner Bedeutung an sich auch ist.
An sich ist dies ein vielfach untersuchtes Forschungsgebiet, denn Schumanns Konzeption der "poetischen Musik" oder "musikalischen Poetik" wurde in zahlreichen Studien beispielhaft erlautert (etwa Floros 1981), genauso wie seine Tatigkeit als Musikkritiker und Redakteur der "Neuen Zeitschrift fur Musik" (z.B.
Die an sich exklusive Tatigkeit des Bronzegusses fand also nicht separiert vom Siedlungsleben statt, in einem Aussenbereich der Siedlung etwa, sondern integriert in die jeweiligen Wohnbereiche.
Dagegen fuhrt eine an sich ausserst ernste Krise nicht zum Konflikt, wenn die Kristallisierung der Widerspruche nicht eintritt.< Mit anderen Worten: Es kommt erst dann zum Konflikt, wenn zwei oder mehrere Willen einander gegenuber eine feindliche Absicht bekunden, meistens bezuglich eines Rechts, das sie nur behaupten, aufrechterhalten oder wiedererlagen zu konnen, indem sie den Widerstand des Anderen, eventuell durch Gewaltanwendung, brechen ...
So gehoren Aspekte wie Entstehung, Gebrauch und Rezeption zu Hauseggers Definition von Musik, wohingegen Hanslick nachweislich das 'Werk an sich' in den Fokus stellte und es fur sich selbst stehend betrachtete.
Neben der Darstellung der soziokulturellen Hintergrunde von den Anfangen bis zur Gegenwart, die an sich schon von groiem Wert ist und die in den Vorarbeiten weitgehend fehlt, und neben vielen kleinen Einzelergebnissen zu den einzelnen Quellen und ihrer Sprache, die aufzuzahlen hier zu weit fuhren wurde, sollen hier einige wenige kurz genannt werden.