fallen

(redirected from Fallt)
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Related to Fallt: FALT

fall·en

 (fô′lən)
v.
Past participle of fall.

fallen

(ˈfɔːlən)
vb
the past participle of fall
adj
1. having sunk in reputation or honour: a fallen woman.
2. killed in battle with glory: our fallen heroes.
3. defeated
ThesaurusAntonymsRelated WordsSynonymsLegend:
Adj.1.fallen - having dropped by the force of gravityfallen - having dropped by the force of gravity; "fallen leaves covered the forest floor"; "sat on a fallen tree trunk"
down - being or moving lower in position or less in some value; "lay face down"; "the moon is down"; "our team is down by a run"; "down by a pawn"; "the stock market is down today"
2.fallen - having fallen in or collapsedfallen - having fallen in or collapsed; "a fallen building"
destroyed - spoiled or ruined or demolished; "war left many cities destroyed"; "Alzheimer's is responsible for her destroyed mind"
3.fallen - having lost your chastityfallen - having lost your chastity; "a fallen woman"
unchaste - not chaste; "unchaste conduct"
4.fallen - killed in battlefallen - killed in battle; "to honor fallen soldiers"
dead - no longer having or seeming to have or expecting to have life; "the nerve is dead"; "a dead pallor"; "he was marked as a dead man by the assassin"

fallen

adjective
1. killed, lost, dead, slaughtered, slain, perished Work began on establishing the cemeteries as permanent memorials to our fallen servicemen.
2. (Old-fashioned) dishonoured, lost, loose, shamed, ruined, disgraced, immoral, sinful, unchaste She would be thought of as a fallen woman.
Translations

fallen

[ˈfɔːlən]
A. PP of fall
B. ADJ
1. (lit) → caído
2. (morally) [woman] → perdido; [angel] → caído
C. NPL the fallen (Mil) → los caídos

fallen

[ˈfɔːlən ˈfɔːlən] pp of fallfall guy n (= scapegoat) → bouc m émissaire
to be the fall guy for sth → être le bouc émissaire de qch

fallen

ptp of fall
adj women, soldier, angelgefallen; leafabgefallen; treeumgestürzt; fallen idolgefallener Götze; fallen arches pl (Med) → Senkfüße pl
pl the Fallen (Mil) → die Gefallenen pl

fallen

[ˈfɔːln]
1. pp of fall
2. adjcaduto/a; (morally, woman, angel) → perduto/a
3. npl the fallen (Mil) → i caduti

fallen

a. pp. de to fall, caído-a.

fallen

pp de fall
References in periodicals archive ?
Dies fallt nicht leicht, da hier klare faktische Belastungen der Beschaftigten einerseits mit andererseits hypothetischen Belastungen in der Zukunft, deren Eintreten ungewiss ist, verglichen werden mussen.
tf "Atef-Krone" steht und fallt mit dem Ausfall von "[?
Tobias Leukers Diskussion der Bedeutung desprudentia-Begriffs fur die (italienische) Ghismonda-Novelle fallt strenggenommen aus dem Konzept des Bands ("lateinische Werke") heraus, verortet den Text aber wenigstens in den lateinischen Gelehrtendiskursen des Mittelalters.
Ahnlich ist es mit der Modernisierung Wiens, die ja in diese Jahre fallt, und kaum in die Romanwelten der Autorinnen Eingang findet (104).
Er beansprucht im Namen einer objektiven Vernunft die Aufklarung zu vollenden, fallt jedoch--als einheitlicher Arbeitskorper konzipiert--in vormoderne Denkund Diskussionsformen zuruck.
Die Medienresonanz fallt mit Ausnahme Spaniens in Europa ebenfalls eher bescheiden aus, wobei ein Grossteil der spanischen Berichterstattung auf die Zeitung La Vanguardia zuruckzufuhren ist.
Doch fallt angesichts der vergleichsweise vielen lettischen Tiegelfunde die individuelle Ausformung der Tiegelrander auf (Vasks 1994, Taf.
Die Einstellung der Autorin zu den oft sehr komplexen Personalfragen hat sie am besten selbst formuliert: "Das Spektrum an Haltungen zum NS-Regime fallt entsprechend breit aus und weist zahlreiche Mischformen auf: angefangen bei aktiver Unterstutzung aus Uberzeugung, uber opprtunistisches Verhalten in vielerlei Facetten bis hin zu Passivitat, Distanz und vermeintlich unpolitischen Ruckzug in den rein kunstlerischen Bereich.
In die gleiche Zeitspanne mit toomelatikas fallt auch nigulalatik 'Brachsen, der zur sommerlichen Sonnenwende laicht' (Rap Se).
Je konkreter die Vorstellung von der Rolle wird, desto leichter fallt es, in sie einzutauchen und sie auf der Buhne entsprechend darzustellen.
Vergleicht man die osterreichische und die deutsche Zivilrechtskodifikation in ihrem Aufbau und ihrer Gliederung, dann fallt als erstes der ganz unter-schiedliche Eingang der Kodifikation ins Auge: Das deutsche BGB beginnt sofort ohne jede Praliminarien mit materiellrechtlichen Regelungen, die den Bereich der subjektiven Rechte des Einzelnen und die Bedingungen fur deren Begrundung, Erwerb und Ubertragung betreffen.