schrecklich

schrecklich

(ˈʃrɛklɪx)
adj
frightful or horrible
[German]
References in classic literature ?
"It is cracked; I hear her trying out of her window a schrecklich. English ballad, called 'De Rose upon de Balgony.'"
Schrecklich. Die Deutschen konnen kein deutsch und die Turken kein turkisch mehr.
[...] Ihr Anblick war schrecklich. [...] Ich habe Mitleid mit ihnen empfunden und brachte ihnen sogar ein paar frischgebackene Fladen von zu Hause" (Barbarossa 326).
Blanchot's view of death's uncertainty, despite its absolute inescapability, could nevertheless be said to express how it is possible that death, which is nothing, can be so damningly haunting, a "terrifying angel," as Radnoti described it in a poem of 1943; Polgar's translation as "terrifying" (Clouded Sky 64) (the Hungarian is felelmetes) recalls Rilke's angel in the Duineser Elegien, often rendered as terrifying: "jeder Engel ist schrecklich" (150).
Innocence is a rose in the hand of an armed angel, Rilke put it way much better, Ein jeder Engel ist schrecklich .
We now have full information about the manuscript copies of the letters, the countless editions of Luther's Ein Schrecklich geschicht und gericht Gotes, and the later editions and commentaries on the letters, including translations.
Wie schrecklich dieser Gedanke im ersten und nicht nur im ersten Augenblick selbst fur Nietzsche war, zeigt die affektgeladene Umstandlichkeit, mit der er ihn in Z III "Vom Gesicht und vom Ratsel" einfuhrt und ihn in "Der Genesende" wieder aufnimmt.
1,2,2, in der es um erzahlerisches Vergnugen an Liebesleid geht, generell mit Lucius' erzahlerischem Vergnugen an (teils schrecklich endenden) fabulae.
Es reifet euch ein schrecklich Ende (There ripens a dreadful ending) Text: Unknown; Chorale: M.
It is within this general uneven unanticipatable possibility of avatarana or descent--this cathexis by the ulterior, as it were, that the "lesser" god or goddess, when fixed in devotion, is as "great" as the greatest: ein jeder Engel ist schrecklich. How did Rilke know?
das ist unser Leben; etwas wie wenn man ohne Aufhoren spricht und sich vortauscht, dass jedes Wort zum vorherigen gehort und das nachste fordert, weil man furchtet, im Augenblick des abreissenden Schweigens irgendwie unvorstellbar zu taumeln und von der Stille aufgel ost zu werden; aber es ist nur Angst, nur Schwache vor der schrecklich auseinanderklaffenden Zufalligkeit alles dessen, was man tut ...' (p.